Aachener Nachrichten vom 19.06.2007

Forty Licks in die Ruhmeshalle aufgenommen

Von Christoph Classen | 01.07.2008, 18:11, AZ

Aachen. Hauptberuflich ist Klaus Beer Sparkassenangestellter. Weil ihn sein Beruf aber nicht vollständig ausfüllte, hat er sich ein Hobby zugelegt: Klaus Beer sammelt Prominente. Oder besser gesagt, deren Unterschriften und Handabdrücke.

Für seine neuste Trophäe ist er nach Aachen gereist. Beer bittet Politiker, Stars und Sternchen auf einem extra für sie angefertigten Blechschild ihr Autogramm neben das eigene Konterfrei zu setzen.

Danach sollen sie einen Handabdruck in einem Kästchen, gefüllt mit speziellem Ton, hinterlassen. Mittlerweile hat er über 200 Unterschriften und Abdrücke von Prominenten gesammelt.

Angela Merkel ist darunter, genau wie Thomas Gottschalk und der Dalai Lama. Die komplette Sammlung nennt sich «Signs of Fame» und ist im Fernwehpark in Hof zu bestaunen.

Beer jagt den Stars aber nicht einfach so hinterher. «Das ist ein multikulturelles Friedensprojekt», sagt er. Schließlich trete ja jeder beim Blick auf «Signs of Fame» eine Weltreise an.

Die führt ab jetzt auch nach Aachen. Denn jüngstes Exponat in der Sammlung Beer ist ein Schild mit den Unterschriften sowie die Handabdrücke der Mitglieder der Dürener Rolling Stones-Coverband «Forty Licks». Beer traf sich mit den Musikern im Saalbau Kappertz, um ihnen ihr Schild zu übergeben.

Er begründete die Aufnahmen der Coverband in die «Signs of Fame» mit deren Engagement gegen Faschismus. Zu diesem Zweck hatten die «Forty Licks» einst ein Freikonzert auf dem Brander Markt gespielt. Das ist aber nur die halbe Wahrheit.

Denn eigentlich wollte Beer die original Stones im Rahmen ihres diesjährigen Berlinale-Besuchs in die Ruhmeshalle aufnehmen. Als das nicht klappte, wandte er sich kurzerhand an die «Forty Licks». Jetzt ist die Coverband «die erste, die vor dem Original aufgenommen wurde», wie Beer sagt.

Sehr zu Freude der «Forty Licks». Bandleader Willy Rövenich: «Normalerweise sind die Stones uns ja Lichtjahre voraus, aber jetzt müssen die uns mal was nachmachen.»

Die «Licks» feierten die Aufnahme in die Ruhmeshalle und gaben ein Freikonzert in der «Kappertzhölle». Beer freute sich, die richtige Entscheidung getroffen zu haben: «Ich hätte stattdessen auch am Norisring sein können, um Ralf Schumacher zu treffen.»

Stattdessen gab er den etwas weniger bekannten «Forty Licks» den Vorzug. Klaus Beer: «Ich mache das alles nämlich vollkommen unkommerziell, verdiene damit keinen Cent.» Muss ja auch nicht, schließlich ist er hauptberuflich Sparkassenangestellter.

Den Stones ausnahmsweise einen Schritt voraus: The Forty Licks feierten mit Manfred Engelhardt, Vorsitzender des Aachener Stones-Fanclubs, mit einem Konzert die Aufnahme in die «Signs of Fame». Foto: Kurt Bauer

Aachener Coverband neben dem Dalai Lama

-Ein Hauch von Hollywood im Stadtteil Rothe Erde-

The Forty Licks verewigen sich mit einem Schild im Hofer „SINGS OF FAME"

Von Laura Jacobs 30.06.2008, 15:17 ,AN

Aachen. Nicht nur optisch sind The Forty Licks ihren Idolen sehr ähnlich, mehr noch betrifft dies ihr musikalisches Talent. Auf der Bühne sind die Musiker nicht mehr zu stoppen, da stimmt sogar die Gestik von Mick Jagger, alias Schorsch Steffens, und seinen Mitstreitern.

Als Coverband der legendären Rolling Stones haben die Forty Licks schon lange weit über die Grenzen der Stadt Berühmtheit erlangt. Jetzt sind sie in die «Signs of Frame» aufgenommen worden.

Zu diesem Anlass war sogar der Begründer des Schilderwaldes, Klaus Beer, Buchautor, Filmemacher und Weltenbummler, aus seiner bayrischen Heimat Hof angereist. Vor vielen Jahren hatte Beer den «Signs Post Forest» in Watson Lake/Kanada bei Dreharbeiten dokumentiert. Hier können Reisende aus aller Welt auf Schildern ihre Grüße verewigen - bis zum heutigen Tage stehen dort rund 50.000 solcher Schilder.

Ihr Schild steht bald neben denen von Prominenten Größen:

Die Coverband The Forty Licks hat sich im «Signs of Frame» verewigt. Foto: Heike Lachmann

Zurück in Deutschland entschloss sich Beer 1999 dann dazu, diese außerordentliche Begegnungsstätte auch nach Deutschland zu bringen. Geprägt von dem Aufruf zu Frieden, Gerechtigkeit und Weltoffenheit ist der Hofer Fernwehpark heute Ausdruck dieser Idee.

Im dortigen «Signs of Frame» haben sich über 200 nationale und internationale Stars mit ihren Schildern verewigt: Vom Dalai Lama, Angela Merkel und dem König von Benin, über Chris de Burgh und David Copperfield, bis zu Helmut Lotti, Denzel Washington und Arnold Schwarzenegger hat sich hier schon so manche Größe einen Platz geschaffen.

Doch nicht nur die Prominenz gibt sich im Hofer Fernwehpark die Klinke in die Hand: Auch Reisende aus aller Welt können hier ihre Grüße hinterlassen und mit ihrem Schild ein Plätzchen inmitten des Schilderwaldes freihalten.

Städtenamen aus aller Welt sind auf den Schildern nachzulesen, der Anblick soll ein Gefühl von Frieden und Zusammengehörigkeit aller Völker und Nationen, unabhängig von Herkunft, Hautfarbe, Religion oder Weltanschauung vermitteln.

Aufgrund des Engagements gegen faschistische Gruppierungen und wegen ihres unermüdlichen Einsatzes für Frieden und Gerechtigkeit wurde Klaus Beer vor einiger Zeit auf die Forty Licks aufmerksam. So wurde die Coverband jetzt in die «Signs of Frame» aufgenommen.

Eine Premiere auch für den Weltenbummler, sind die Forty Licks doch die erste Band, die vor der Originalband in den Fernwehpark aufgenommen werden. Das soll sich aber schon bald ändern: Wenn die Rolling Stones auf ihrer Welttournee 2009 in Deutschland Halt machen, sollen auch sie für das völkerverbindende Projekt gewonnen werden.

 

Konzert- Kritik aus den Aachener Nachrichten vom 19.06.2007

Die «Forty Licks» und die alten Stones-Zeiten

19.06.2007, 14:45

Stolberg-Büsbach. Wenn die Dürener Gruppe «The Forty Licks» auftritt, werden alte Rolling-Stones-Zeiten wieder lebendig. So auch am Samstag, als die Sieben um die beiden Gitarristen Engelbert Merkens und Alfred Büsgen rund 300 Besucher im «Angie´s Bistro» an der Konrad-Adenauer-Straße in Rockstimmung versetzten.

Mit den Stones-Songs «Start me up», «Street Fighting Man» oder «Rain Fall Down» brachten sie den Saal zum Kochen. Ausgiebig wurde getanzt und zum Takt der Musik geklatscht oder gewippt.

Veranstalter war der rund 120 Mitglieder starke seit 1993 bestehende «Rolling-Stones-Club» Aachen-Stolberg, der nach dem Forty-Licks-Auftritt im vergangenen Jahr schon zum zweiten Mal die Rolling-Stones-Interpreten nach Stolberg holte.

Um auch jüngeren Gruppen ein Chance zu geben, wie der aus dem Stadtteil Büsbach stammende Clubmanager Manfred Engelhardt betonte, wurde das Vorprogramm unter anderem von der Stolberger Schülerband «The Green Cockles» bestritten. Nach den «Green Cockles» hatte die aus Aachen stammende Band «Manni and the Doctors» ihren Auftritt. Sie begeisterte das in Partylaune versetzte Publikum, indem sie Bap-Stücke imitierte und Songs der Klaus-Lage-Band zum Besten gab.

Absoluter Höhepunkt war aber der Auftritt der Band «The Forty Licks», die zu später Stunde die Bühne betraten. Laut Engelhardt ist die Dürener Band mit dem Aachen-Stolberger Rolling-Stones-Club assoziiert und tritt regelmäßig bei Veranstaltungen der Clubmitglieder auf. Ob «Jamping Jack Flash», «Honky Tonk Woman» oder «Paint it Black»: Die «Forty Licks» verstanden es, ihr Publikum in Stimmung zu versetzen und einen tollen Abend zu bereiten.

Neben Merkens und Büsgen gehören zum Septett Willy Rövenich (Schlagzeug), Günter Kelm (Keyboard und Percussion), Anke Brose (Gesang und E-Violine) sowie Frontsänger Steffens, der zusätzlich noch Keyboard und Piano spielt. Wirklich großartig zu beobachten, wie die Dürener Spezialisten die Musik der britischen Kultband authentisch interpretierten.

Konzert- Kritik aus der EZ vom 24.04.2007

Energie, Herzblut, musikalische Klasse: "The FORTY LICKS".

"It's only Rock 'n' Roll, but I like it"- mit diesem Rolling Stones Hit sprach Schorsch Steffens, Frontsänger von "The FORTY LICKS", den Konzertbesuchern am Samstag im Talbahnhof aus dem Herzen.

Kompromisslos startete das Septett, das neben Steffens aus HaWe Hüsken (Keyboard, Piana, und Gesang), Engelbert Merkens (Gitarre, Gesang), Alfred Büssgen (Gitarre, Gesang), Willy Rövenich (Schlagzeug), Günter Kelm ( Keyboard, Percussion) und Anke Brose (Backgroundgesang, E- Violine) besteht, gleich mit einem Klassiker: nämlich mit "Jumping Jack Flash".

Voller Energie, Herzblut und musikalischer Klasse vermittelte die Band ein Lebensgefühl, das Mick Jagger und Co. bereits seit über vier Jahrzehnten verkörpern. Selbstverständlich standen auch "Satisfaction" und "Honky Tonk Woman" auf dem Programm. Doch nicht nur in die Vergangenheit führten "The Forty Licks" ihre Fans. Auch Stones- Songs aus der Gegenwart wie "Streets Of Love" oder "Rain fall Down" gehören zum Repertoire.

 

Konzert- Kritik aus der DN vom 11.07.2006

Gekonnt auf den Spuren der Rolling Stones wandelten beim Tollrock- Festival in Schmidt "The Forty Licks" aus Düren

Alles andere als Alte Herren sind "The Forty Licks", Dürener Spezialisten mittleren Alters, die mit ihrem Rolling Stones Repertoire auffallen.

Mindestens so verehrungswürdig wie die Stones sind Bert Merkens und Alfred Büsken, die beiden Gitarristen, die mit Inbrunst und Können ihren Vorbildern nachspielen.. Mit "Beast Of Burden", "Honky Tonk Woman" und "Paint It Black" brachten "Forty Licks" auch den müdesten Altrocker zum wackeln.

Geheimnisvoll, mystisch, diabolisch die Stimme von Schorsch Steffens in "Sympathy For The Devil". Als Zugabe das unverzichtbare "Satisfaction" mit voller Dröhnung über den Rursee! Wer hinterher nicht heiser war, ist selber schuld..........eine schöne Sommernacht und Deutschland hat gewonnen. Was will man mehr?



Dürener Zeitung vom 06. September 2004

«The Forty Licks» bildeten den krönenden Abschluss des Abends und sorgten mit ihren Rolling Stones-Coversongs dafür, dass der Park bis zum Ende von jung und alt nur so wimmelte und sogar auf den Bänken in die Samstagnacht getanzt wurde. (ca. 2.000 Besucher)

 

Konzert- Kritik aus der EZ vom 21.06.2004

"FORTY LICKS" vermitteln Fans authentisches "Rolling Stones"- Erlebnis

In die Musikgeschichte der «Rolling Stones» entführte die Band «Forty Licks» das zahlreich erschienene Publikum im Talbahnhof. Mit Klassikern aus 40 Jahren begeisterten sie sowohl Alt-Rock'n'Roller als auch Jungrocker. Zwei Stunden lang boten sie ihr musikalisches Können dar, aber «ein Konzert mit den besten Stücken der Rolling Stones würde sechs bis acht Stunden dauern», erklärte Sänger Schorsch Steffens. Nicht nur die Musik hat Kultstatus, denn passend dazu traten die Bandmitglieder im unvergleichbaren «Rock'n'Roll» Outfit auf die Bühne. Als seien die «Stones» persönlich im Talbahnhof anwesend gewesen, begrüßte Sänger Steffens das Publikum natürlich in Englisch: «We are glad to be here tonight.»

Tosender Applaus

Die Besucher waren hingerissen und je später der Abend wurde, desto mehr «Fans» verfielen in altbekanntes «Rock'n'Roll» Fieber. Da schwangen die Frauen ihre Hüften und rissen ihre Ehemänner gleich mit ins Vergnügen. Mit tosendem Applaus bedankten sie sich nach jedem Song, teilweise sangen sie sogar mit, bis der Sänger zeitweise die Stimme ganz ans Publikum abgab. «Es geht ja richtig gut was ab heute», so der Frontsänger, der der Nostalgiewelle mit Gestik, Mimik und Körperhaltung die Krönung verlieh:

Mick Jagger schien in persona die Bühne einzunehmen.

Neben Frontsänger Schorsch Steffens bilden HaWe Hüsken (Keyboard, Piano und Gesang), Engelbert Merkens (Gitarre, Gesang), Alfred Büssgen (Gitarre, Gesang), Willy Rövenich (Schlagzeug) und Günter Kelm (Keyboard, Percussion) die überzeugende «Stones»-Coverband. Sänger Steffens wechselte Kleidung so schnell wie Musiktitel.

Beater F. Group» und die «Forty Licks»

Langerwehe. Ein Konzertabend, der besonders die Fans des «60s Irish & British-Rock» beziehungsweise die Fans der «Rolling Stones» freuen und interessieren dürfte, findet am Samstag, 12. März, in Schlich im Saal Behrend ab 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) statt.

Beginnen wird dieser Abend die legendäre «Beater F. Group» um den Dürener Ausnahme-Gitarristen Peter Frauenrath. In den 60er und 70er Jahren war Peter F. der Lokalmatador im Dürener Raum, wenn es um Rock, Blues und Oldies ging.

Noch immer Power

Viele werden sich noch an seine druckvollen Konzerte erinnern, in denen er besonders gerne die Songs des vor wenigen Jahren verstorbenen irischen Gitarristen Rory Gallagher coverte.

Peter F. wird an diesem Abend beweisen, dass er nichts von seiner Power verloren hat. Für die Freunde und Fans von damals eine gute Gelegenheit noch einmal die «Beater F. Group» «live in concert» zu erleben.

Anschliessend werden dann «The Forty Licks» die Bühne im Saal Behrend für ein zweistündiges Konzert betreten.

Die «Rolling Stones-Tribute- Band» hat sich in den vergangenen Jahren weit über die Grenzen Dürens hinaus einen Namen damit gemacht, die Musik der britischen Kultband authentisch zu interpretieren.

Mit Klassikern aus 40 Jahren begeisterterten sie immer wieder sowohl Alt-Rock ´n´ Roller als auch Jungrocker. Zwei Stunden lang bieten die Forty Licks an diesem Abend ein Konzert mit den besten Songs der «Rolling Stones».

Als Neuzugang präsentiert die Band dabei ihre neue Background- Sängerin Anke Brose.

Aachener Nachrichten, 10.03.2005

 

Perfekter Auftritt

Ein Stück Lebensgefühl vermittelten die «Forty Licks» mit ihrem perfekten Auftritt und ließen die Herzen der «Stones»-Fans höher schlagen.

Die Rolling Stones- Coverband "Forty Licks" begeisterte ihr Publikum im Talbahnhof mit Authenzität und Qualität.


Konzert- Kritik aus "Eschweiler im Blick"

...Einen Vorgeschmack auf das, was die Rockfans in wenigen Wochen beim Eschweiler Music Festival erwartet, bekamen am Wochenende im Talbahnhof die Besucher des Konzertes der Band "The Forty LIcks". Die siebenköpfige Truppe spielt ausschließlich Stücke aus dem Repertoire der legendären "Rolling Stones". Im Talbahnhof tat sie das mit so viel Charme, Herzblut und musikalischer Klasse, dass es dem altermäßig erfreulich gemischten Publikum eine wahre Freude war. Die Herzen der immer noch zahlreichen "Stones"- Fans schlugen höher. Sollte die Stimmung beim EMF ähnlich gut sein wie beim Auftritt der "Forty Licks", dürfte das "Eschweiler Music Festival" wieder ein voller Erfolg werden.

Experiment gelungen, der Stadtpark tanzt

Düren. Mit Spannung erwarteten die beiden Organisatoren Addy Clemens und Udo Krauthausen von der «AG Schnüss» den Auftakt zum 11. Dürener Mundartfestival.

Anders als in den vergangenen zehn Jahren wurde schon am Samstag Live-Musik im Willy- Brandt-Park geboten.

Das «Live im Park»-Programm war insofern ein Experiment, als dass nicht nur andere Bands mit von der Partie waren, sondern auch mit Rock und Pop ein ganz anderes, jüngeres Publikum angesprochen werden sollte.

Aber alle Sorgen, das Festival könne nicht bei den Dürenern ankommen, erwiesen sich als unbegründet. Rund 1300 Besucher genossen bei spätsommerlichen Temperaturen Auftritte von «Ralf und Max» mit ihrer Kindershow, Konzerte von «Rock Seventy», «Sally Grant» und «The Forty Licks».

Die Auswahl der Bands hatte Willy Rövenich, Mitglied der «Kölsch Gäng» und der «Forty Licks», übernommen. Durch langjährige Freundschaften mit den Dürener Gruppen war es nicht schwer, sie zu einem Auftritt zu bewegen.

«Sally Grant», die mit ihrer voluminösen Stimme das Publikum aus den Bänken holte, war von dem Festival begeistert und hofft, dass auch im nächsten Jahr ein solches Festival organisiert wird. Seit acht Jahren tritt sie überwiegend bei privaten Feiern als Tina Turner auf. Kaum zu glauben, dass sie nie eine Gesangsausbildung genossen hat.

«The Forty Licks» bildeten den krönenden Abschluss des Abends und sorgten mit ihren Rolling Stones-Coversongs dafür, dass der Park bis zum Ende von jung und alt nur so wimmelte und sogar auf den Bänken in die Samstagnacht getanzt wurde.

Dürener Zeitung (vm) (05.09.2004 | 19:50 Uhr)

«Live im Park» wird knallhart abgerockt

Düren. Der Dürener Willy-Brandt-Park (Stadtpark) an der Rur wird am Wochenende ganz im Zeichen der Live-Musik stehen. So findet erstmalig am Samstag, 4. September, dem Vortag des Dürener Mundartfestivals, auf der großen Open-Air-Bühne die Musikveranstaltung «Live im Park» statt.

Zurück in die 70er Jahre geht es mit der Coverband «Rock Seventy», die Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath und Free aufleben lassen. In die Rolle von Tina Turner schlüpft «Sally Grant», die dem Original stimmlich und optisch sehr nahe kommt.

«The Forty Licks», die Rolling-Stones-Tribute-Band, werden dann abschließend in die Musikgeschichte der Stones entführen. Erst kürzlich sorgte diese siebenköpfige Band mit den Stones-Klassikern aus mehreren Jahrzehnten für Furore beim Eschweiler Musikfestival.

«Wir sind sicher, dass auch in Düren die Herzen der Stones-Fans höher schlagen werden» meinen die Veranstalter optimistisch.

Dürener Nachrichten

Zeitreisende in Sachen Rock und Blues

Eschweiler. Wo kann man schon die Musik der «Rolling Stones» zwei Stunden lang live erleben? Entweder bei den Originalen selbst oder bei den «Forty Licks».

Denn die Band präsentiert die größten Hits aus der 40-jährigen Geschichte der «Stones». Beginnend in den wilden Sechzigern über die tollen Siebziger, die schrägen Achtziger und die unglaublich erfolgreichen Neunziger bis heute.

Wer selbst Zeuge dieser Zeitreise sein will, sollte sich den heutigenFreitagabend vormerken. Um 20 Uhr treten die «Forty Licks» im Kulturzentrum Talbahnhof auf.

Mit dabei sind: Schorsch Steffens als Mick Jagger, Engelbert Merkens als Keith Richards, HaWe Hüsken als Nicky Hopkins, Alfred Büssgen als Ron Wood und Willy Rövenich als Charlie Watts. Außerdem geben noch Jean Anne Alexander als Background-Sänger und Günter Kelm an den Percussion ihr Bestes.

Eschweiler Zeitung, Freitag, 18. Juni 2004 | 19:40 Uhr

Rolling Stones Coverband "The Forty Licks" kommt in der JVA Köln dem Gefängnisalltag ganz nah.
Nervösität und Begeisterung gehören dazu.b (Auszüge)

Von Alexander Jung
Düren/ Köln Wer bei den Rolling Stones ist, sollte um seine Wirkung auf Menschen und das andere Geschlecht wissen. Das gilt auch und gerade hinter Gefängnismauern. Statt kreischender Teenies und fröhlichen Familienväter gab es für die Mitglieder der Dürener Stones- Coverband "The Forty Licks" jetzt Fans, deren Zuhause die JVA Köln in Ossendorf ist. Entsprechend vorbereitet waren die Bandmitglieder, als sie vom Wachpersonal die schweren Türen zu dem Gefängnis, in dem vor allem Untersuchungshäftlinge sitzen, geöffnet bekamen. Besonders Jean- Anne Alexander als einzige Frau der Gruppe musste sich umstellen, als die JVA kurzfristig mitteilte, dass sie nicht vor der Frauen-, sondern der Männerabteilung spielen würden.
Als die zierliche Background- Sängerin den verzweigten Weg zur Veranstaltungshalle geführt wurde, musste sie dreimal schlucken: "Sonst bin ich nie nervös. Aber das ist was anderes." Flugs hatte sie ihre Garderoben- Pläne geändert: "Ich trete sonst im heißen Mini auf, aber heute habe ich mich für ein langes Kleid entschieden. Man muss es den Jungs ja nicht unnötig schwer machen."
Auch die anderen Bandmitglieder, die von den Gefangenen mit Kaffee und belegten Broten versorgt wurden, sonst aber keine Gage für ihren Auftritt erhielten, schwankten zwischen Vorfreude und Nervosität. "Das sind ja jetzt die schweren Jungs, vor denen wir spielen", murmelte Schlagzeuger Willy Rövenich. Der Aufbau der hundertfach verkabelten Technik, ein wenig befriedigender Soundcheck ("Hier hallt es grässlich!") und zig Zigaretten lenkten die Musiker in den letzten Stunden vor dem Konzert ab. Dann hieß es warten. Denn die 85 der 1200 Insassen, die sich für das Konzert gemeldet hatten, trudeln nur langsam ein. Noch mal durchatmen, dann nichts wie los. Die Anspannung ist fast mit den Händen zu greifen.

Doch als das erste Riff von "Brown Sugar" erklang, entspannten sich die Gesichter der Musiker- und der Zuhörer, die zwei Reihen Abstand von der Bühne halten mussten. Kräftiger Beifall, der in rhytmisches Klatschen und Beinewippen überging, als "Start Me Up" durch den Saal dröhnte. Langsam kamen die Musiker in Fahrt. Die Blicke ruhten auf den geschmeidigen Schritten des schlaksigen Steffens', der den Mick Jagger gab. Und auf Jean- Anne Alexander, deren Gesangs- und Tanzeinlagen von lautem Johlen begleitet wurde. "Ausziehen!" schallte es immer wieder von den Rängen, bald ließen sich einige Männer auch zu eindeutigen Liebesschwüren hinreißen. Bei den Rolling Stones hieß das in den 60ern noch ganz elegant: "Let's Spend The Night Together". Mit jedem Lied des auf anderthalb Stunden begrenzten Programms steigerte sich die Stimmung. Der Hit- Mix, der im obligatem "Satisfaction" seinen Höhe- und Schlusspunkt fand. In die Gefängnis- Realität wurde man schnell wieder zurückgeholt, als zwei Streithähne direkt nach dem Konzert aneinander gerieten. Nur der volle Körpereinsatz eines Beamten verhinderte eine Eskalation. Für die Konzerte und Lesungen, die seit 1996 regelmäßig in der JVA durchgeführt werden, gibt es klare Regeln. Körperlicher Kontakt zu den Künstlern ist verboten. Wer Randale macht, bleibt bei den nächsten Terminen auf der Zelle. Dass die Veranstaltungen überhaupt stattfinden, wertet der Freizeitbeauftragte Peter Schäfer als Erfolg: "Das ist schon ein Stück Normalität, das vielen schon Mühe bereitet, weil sie eineinhalb Stunden auf das Rauchen verzichten müssen."

Dürener Zeitung, Donnerstag, 18. März 2004

"Düren zeigt Stärke" lässt Stones Coverband rocken.
Niederau. >Gimme Shelter< singt die Rolling Stones Coverband "The FORTY LICKS". Ein Titel der als Motto des Benefizkonzerts im Winkelsaal von Schloss Burgau haargenau passt.
Die Dürener Band "The FORTY LICKS" lieferte einen Querschnitt des großen englischen Vorbilds ab. Von "The Last Time" bis "Don't Stop" reichte das Repertoire und ließ damit die Anfangstage der Stones ebenso aufleben wie das letzte musikalische Erzeugnis der Faltenrocker.

Dürener Zeitung, (Auszug) (01.12.2003)

Stones-Hits lassen Mauern wackeln

Düren. Immer wieder etwas Neues lassen sich die Verantwortlichen des Vereins «Düren zeigt Stärke» einfallen, wenn es gilt, Projekte gegen Gewalt an Jugendlichen, Jugendkriminalität und Drogenmissbrauch zu unterstützen.

Diesmal bitten Ursula Büssgen und ihr Team unter dem Motto «Rock around the time» Junge und Junggebliebene zu einem Disco-Abend mit der beliebten Rolling Stones Coverband «The Forty Licks». Treffpunkt für alle Stones-Fans und Tanzwütigen: Freitag, 28. November, ab 19 Uhr im Winkelsaal von Schloss Burgau.

Hinter «The Forty Licks» verbergen sich: Willi Rövenich (Schlagzeug), Engelbert Merkens und Alfred Büssgen (Gitarre), Georg Steffens (Gesang), Hawe Hüsgens (Keyboard), Percussionist Günter Kelm und als Background-Sängerin Jean Alexander. Sie sind Dürener und haben erst Anfang Oktober in der Birkesdorfer Festhalle für Furore gesorgt.

Mit ihrem Auftritt unterstützt die Band ausdrücklich die Ziele von «Düren zeigt Stärke»...............

Dürener Zeitung, (nh) (13.11.2003 | 17:41 Uhr)

"Satisfaction" ist garantiert

Jede Menge "Satisfaction" bekammen am Wochenende die Besucher des Konzertes der Rolling- Stones- Coverband "The Forty Licks" in der Birkesdorfer Festhalle geboten. Über zwei Stunden besten Rock zelebrierte die Dürener Gruppe um Sänger Georg Steffens, den Gitaristen Alfred Büssgens und Engelbert Merkens, den Keyboarder HaWe Hüskens sowie Willy Rövenich am Schlagzeug in der nicht ganz voll besetzten Festhalle. Dennoch kam beim Publikum schnell das gewohnte Stones- Feeling auf, orientierte sich die Band doch sehr stark an den Originalversionen der Lieder. So kam es keinem Wunder gleich, dass bei den Klassikern "It's Only Rock 'N' Roll, But I Like It" oder "You Can't Always What You Want" die Halle von rhythmischen Hüftschwüngen geprägt war.

Dürener Zeitung, Dienstag, 07.Oktober 2003

Von "Satisfaction" bis "Don't Stop"

Zum 60. Geburtstag von Mick Jagger gibt es eine Rolling Stones- Party mit "The Forty Licks".

Birkesdorf. 40 Jahre "Rolling Stones", und Mick Jagger wurde in diesen Jahr 60 Jahre alt! Wegen dieser einmaligen Rock 'n' Roll- Jubiläen geht's am Freitag, 3. Oktober, rund.
Und zwar in der Festhalle Birkesdorf. Da steigt eine Rolling Stones- Tribute- Party mit der Dürener Rolling Stones Coverband "The Forty Licks". Die präsentiert rund zwei Stunden lang die "Greatest Hits" der "Rolling Stones aus der 40- jährigen Geschichte der Kultband.
" Satisfaction", "Honky Tonk Women", "It's Only Rock 'N' Roll", "Angie", "Jumping Jacks Flash", "Brown Sugar" sind nur einige der Hits die viele Generationen von Rolling Stones Fans aber auch anderen Musikenthusiasten, seit den 60er Jahren, in guter Erinnerung geblieben sind. Auf welcher Rock- Fete und in welchen Partykellern liefen diese Songs nicht?
" The FORTY LICKS" bringen diesen rebellischen Sound und viele schöne Erinnerungen, aus der alten Jugendzeit, in einer druckvollen, energiegeladenen "Rolling Stones- Show" auf die Bühne. Es werden aber auch Stones- Titel aus der Gegenwart wie "Don't Stop" an diesem Abend präsentiert.

Günther Boving, der Festwirt der Birkesdorfer Festhalle serviert an diesem Abend einen "Keith Richards- Cocktail" und den "Ron Wood- Longdrink".

Einlass für die Veranstaltung ist 19:30 Uhr, Beginn ist um 20:30Uhr. Der Vorverkauf läuft bereits.
Karten gibt es in "Günthers" Wirtshaus und Festhallenrestaurant in Birkesdorf und im "Musicshop" in der Zehnthofstraße sowie an der Abendkasse.

Dürener Nachrichten, Mittwoch, 01.10.2003

Birkesdorf feiert Mick Jagger

Birkesdorf - 40-Jahre "Rolling Stones", und Mick Jagger wurde in diesem Jahr 60 Jahre alt! Wegen dieser einmaligen Rock ´n´ Roll-Jubiläen geht's am Freitag, 3. Oktober, rund.

Und zwar in der Festhalle Birkesdorf. Da steigt eine Rolling Stones-Tribute- Party mit der Dürener Rolling Stones-Coverband "The Forty Licks". Die präseniert rund zwei Stunden lang die "Greatest Hits" der "Rolling Stones" aus der 40- jährigen Geschichte der Kultband.

"Satisfaction", "Honky Tonk Women", "It´s Only Rock ´n´ Roll", "Angie", "Jumping Jacks Flash", "Brown Sugar" sind nur einige der Hits, die viele Generationen von "Rolling Stones"-Fans, aber auch anderen Musikenthusiasten seit den 60er Jahren in guter Erinnerung geblieben sind. Auf welcher Rock-Fete und in welchen Partykellern liefen diese Songs nicht? "The Forty Licks" bringen diesen rebellischen Sound und viele schöne Erinnerungen, aus der alten Jugendzeit in einer druckvollen, energiegeladenen Show auf die Bühne. Auch werden neue Stones-Titel aus der Gegenwart wie "Don´t Stop" an diesem Abend live präsentiert.

Günther Boving, der Festwirt der Birkesdorfer Festhalle, serviert an diesem Abend einen "Keith Richards-Cocktail" und den "Ron Wood-Longdrink". Einlass für die Veranstaltung ist um 19.30 Uhr, Beginn ist um 20.30 Uhr. Karten gibt es in "Günthers" Wirtshaus, im Festhallenrestaurant Birkesdorf und im "Music-shop" in der Zehnthofstraße sowie an der Abendkasse.


Dürener Nachrichten, 27.09.2003

Bombenstimmung bei den Oldies
500 Fans:::"Wir für Düren" plant Wiederholung
Birkesdorf. Oldies but Goldies. Hysterisch kreischende Teenies und beinahe obligatorische Ohnmachtsanfälle fehlten, vereinzelte Spruchbänder konnten aber denoch auf der Oldie- Party in der Festhalle beobachtet werden. 500 Junggebliebene und Junge kamen zur Oldie- Party des Vereins "Wir für Düren". Aufgabe der "Partytiger" war es, am Anfang dem Publikum einzuheizen und für die richtige Stimmung zu sorgen.
Im Laufe des Abends füllte sich die Halle und bot den richtigen Resonanzboden für Sally Grant, die in ihrer "Tina Turner Show" das Publikum zum Mitsingen und Tanzen animierte.

Den unvergänglichen Sound der "Rolling Stones" brachte die Coverband "The Forty Licks" auf die Bühne. Sie präsentierten ein "Greatest Hits"- Programm der Stones, das bei den Zuhörern Begeisterung hervorrief..........

Dürener Zeitung, Dienstag, 20.05.2003

Tanz und Oldies satt
" Wir für Düren e.V." lädt zur großen Party in die Festhalle Birkesdorf

Düren. Der Verein "Wir für Düren e.V." präsentiert am Samstag, 17. Mai 2003 ab 20:00 Uhr eine große Oldieparty in der Festhalle Birkesdorf. Mit dabei sind "Die Partytiger", "Sally Grant", "The Forty Licks" und die "Xoul Machine".

"Die Partytiger" präsentieren in ihrem eigenen, entwickeltem Party- Sound Hits wie T. REX's "hot Love", John Kincade's "Jenny, Jenny, (Dreams Are Ten A Penny)", Harpo's "Moviestar", aber auch Songs wie Free's "All Right Now" oder Deep Purple's "Smoke On The Water".

Sally Grant wird mit Ihrer bekannten "Tina Turner Show" und Hits wie "Simply The Best", "Nutbush City Limits" oder "Steamy Windows" dem Publikum einheizen.

Wer den unvergänglichen, rebellischen Sound der "Rolling Stones" in unverfälschter Weise hören möchte, ist bei "The Forty Licks" bestens aufgehoben. Sie spielen Songs wie "Satisfaction", "Jumpin Jack Flash", "Brown Sugar", "Start Me Up", "Street Fighting Man".